TYROLIA AM BALL – unter diesem Titel berichtet Walter Fiala über diverse Veranstaltungen.

 

STM 2018_TEAM Herren_02. und 03.06.2018, Plus

 

Die Bedingungen:        Die ÖSKB-Verantwortlichen haben für den abschließenden Herren Team-Bewerb das Ölbild VIENNA OPEN 2013 ausgewählt und ihre Erwartungen – also nur ihre und nicht die der Spieler – erfüllt. Man scheint ja gerne happy zu sein, wenn niemand was trifft – falsch: wenn nur wenige was treffen, aber das ist eine andere Geschichte, die niemand zufrieden stellt.

Warum war die VO 2013-Ölung am  Wochenende  so was wie „die letzte Ölung“? Na ja, die VO fanden Ende September-Anfang Oktober 2013 statt. Es war nicht mitten in einer schon lange andauernden Hitze-Periode. Es hatte zwischen 7,8 und 9.7 Grad Celsius und in der Halle gab es nicht die „höllische“ Luftfeuchtigkeit wie am vergangenen Wochenende. Die Kugeltechnologie ist um fast 5 Jahre weiterentwickelt. Bei den VO spielt man (wenn überhaupt) nur freiwillig, aber nicht aufgrund der Ausschreibung fast 10 Stunden (mit kurzer Mittagspause) durch.

UND (last but not least): bei den VO gab es nach jeweils 12 Spielen pro Bahn eine Bahnenpflege. Noch Fragen offen?

Es spricht für alle Teilnehmer, dass die Stimmung fast die ganze Zeit über durchaus positiv blieb und sich in der verdienten Mittagspause am Samstag sogar noch etwas entkrampfte, weil die Plushalle um nur 5 Euro ein kaltes Buffet anbot, das gerne angenommen wurde.

 

Kurz zurück zur Bahnen-Ölung: dazu kann ich fast wörtlich die Erfahrungen mit der „ROUTE 66“ aus dem Vorjahr wiederholen und das tue ich auch.

(Nicht nur) aus meiner rein subjektiven Sicht gab es einige Überraschungen: wir kennen schon das Problem, dass Ölbilder ihre Charakteristik sehr schnell verlieren (das war noch nicht überraschend), aber einen so schnellen Einbruch, sprich: so rasch „tot gespielte“ Bahnen habe ich persönlich nicht erwartet. Außen „ging“ eher nichts, daher entschloss sich ein Großteil der Spieler für einen Ball-Weg über die Mitte, um eine halbwegs sichere Strike-Linie zu finden. Vielleicht deswegen für Rechtshänder vermutlich auch der rasche Einbruch der Loipen. Eine geringfügige Temporeduktion oder minimal kürzere Ballauflage brachten sofort Splits und meist unspielbare Bilder. Lästig auch an beiden Spieltagen die hartnäckigen Grundlinien-Pins.

Im Gegensatz zum Vorjahr musste man die Eckpins allerdings anders anspielen, um den Ball auf der Bahn zu halten. Eine Übung, die viele Spieler verunsicherte.

 

Die Herren waren wie im Vorjahr am ersten Finaltag auf den Bahnen 21-30 eingeteilt und am Sonntag von 25-30. Am Entscheidungstag war man anfangs ordentlich verblüfft, weil sich schon am Morgen im mittleren Bahnenbereich unerwartet starke Ball-Reaktionen ergaben, aber außen unverändert eher nichts klappte. Vor allem die erfolgsverwöhnten Wiener Spieler stolperten mehrheitlich über die auf Saison-Autobahnen erspielten Nachlässigkeiten (Motto: „warum genau spielen, wenn man ohnehin so viel Platz hat und den einen oder anderen Auslasser mit Strike-Ketten sowieso wieder neutralisieren kann“). Der in Wien schon bestens bekannte Salzburger Andi Kocher war – für Insider nicht überraschend – mit wunderbaren 1172 aus 5 der mit Abstand beste Mann im Feld.

 

Kein Wunder, dass an zwei so anstrengenden und spannend verlaufenden Wettkampf-Tagen die Emotionen hoch kochten. Obwohl ich alle – ich nenne sie einmal – „Sperrfeuer“ persönlich aus erster Hand mit bekommen habe, möchte ich diese nicht weiter kommentieren. Mir liegt viel mehr daran, dass wir langsam wieder zu einem respektvollen Umgang mit den sportlichen Gegnern und deren Leistungen zurück finden bevor es das letzte Häufchen Bowling-Sportler, das wir noch haben, auch noch wegsprengt.

Es muss doch, bitte sehr, möglich sein, dass man seine Emotionen auch in den Griff bekommt, wenn einmal andere was leisten, auch wenn man die aus der (oft falschen) Selbsteinschätzung etwas geringschätzend betrachtet.

Lieber Bowlingspieler MERKE (und es kommt hoffentlich nicht wie die Moralpredigt eines Oberlehrers rüber): je größer ein Starterfeld, desto wahrscheinlicher, dass einer DEN Traumtag seiner sportlichen Laufbahn erlebt, während ein anderer vielleicht sogar gewohnt gut spielt, aber ihm eben in der Situation das kleine Quäntchen Glück und/oder die erforderliche Spitzen-Leistung fehlt.

Wir kennen das von „Eintags-Fliegen“ im Schisport – schon oft im Rahmen Olympischer Spiele oder Weltmeisterschaften erlebt. Und ich wiederhole mich gerne: dennoch immer wichtig und hoch zu halten ist der Respekt für den Gegner und die Anerkennung seiner Leistungen.

Lippenbekenntnisse helfen da nicht weiter. Besser, man probiert das gleich bei der nächsten sich bietenden ähnlichen Situation einmal aus.

Dann macht Sport Spaß, auch wenn man verliert – und ein Shake-Hands für den Sieger tut auch nicht weh. Niemand verliert gerne…

 

Zurück zu den Team-Staatsmeisterschaften 2018: der erste Finaltag brachte für uns alle eine gewisse Standort-Bestimmung. Nicht überraschend, dass sich alle 4 Wiener Teams für das Finale am Sonntag qualifizieren konnten, wobei die tolle Performance des Serien-Staatsmeisters (+ 409 Pins auf den Wiener Meister Etoile und als einziges Team über 200 Schnitt) aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs doch etwas unerwartet kam. Nicht mehr unerwartet die gute Leistung der Vorarlberger (1.VBC Lauterach), schon eher der Respektabstand, den sich der (ersatzgeschwächte) Salzburger Bowling Strike Club gefallen lassen musste. Für die lockere Quali reichte es allemal.

Ausgeschieden also: der BC Hollywood aus Innsbruck, der BC Diavolo aus Linz und der STP St. Pölten. Ein Vertreter aus Kärnten war nicht am Start.

 

Was nach dem Samstag noch nach einer Vorentscheidung um den Titel aussah, wurde am Sonntag durch eine Etoile-Mannschaft in Spiellaune noch zu einem echten Krimi. Die Grünen gewannen die ersten 4 Spiele souverän und zogen mit Selbstvertrauen in das Entscheidungsspiel gegen KSV Wr. Netze/Unistahl 1 auf den Bahnen 27-28 ein. Bei Unistahl war – wie übrigens bei 3 der 5 Spieler von Etoile auch – irgend wie schon die Luft draußen und Etoile konnte geführt von Daniel Hahn (248) und Leo Grundschober (247) ab der Mitte der Partie den begehrten, weil wohl höchsten Titel sicher nach Hause spielen.

KSV Wr. Netze/Unistahl 2 war auf Position 3 mehr oder weniger einzementiert und holte sich Bronze.

Lauterach guter Vierter vor dem Wiener Vizemeister Tyrolia. Die Salzburger waren durch den großen Rückstand aus den 9 Samstag-Spielen am Sonntag auf verlorenem Posten und landeten auf dem sechsten Endrang.

 

Die Plushalle scheint für die inoffiziellen Europameisterschaften der Senioren (E.S.B.C. 2018) bereits gerüstet. Es gab keine merkbaren technischen Probleme.

 

Unser Spiel:     Nach unserem Start im Vorjahr (es war der erste nach unserem Staatsmeistertitel 1998) durften wir diesmal nach unserem sensationellen 2. Platz in der Wiener Meisterschaft wieder beim Kampf um den höchstwertigen Bowlingtitel – Staatsmeisterschaft im Team-Bewerb – mit dabei sein. Vom ehemaligen Staatsmeisterteam nach wie vor dabei: Heini Bittner und meine Wenigkeit.

Die Personaldecke war – wie schon fast die gesamte Saison über – eher dünn. Heini Bittner, Andreas und Martin Pfeifer, Daniel Brock, Martin Liftenegger und ich stellten sich dieser letzten schweren Aufgabe der Saison.

Wir hatten vom Start weg unsere Not mit dem anspruchsvollen Terrain. Nur Daniel Brock (224) und ich (191) waren in unserem erweiterten Leistungsbereich, als wir auf 21-22 ausgerechnet gegen den Wiener Meister Etoile in den Bewerb starten mussten. Drei Teamspieler des Gegners (Grundschober, Hahn, P.Stiel) fanden gleich eine Linie – das war für uns zu viel. 933 : 1012.

Die 100 Siegpunkte für das nächste Spiel (ohne Gegner) waren zusammen mit den auf 25-26 gespielten 1006 Pins (270 von Daniel Brock waren Tageshöchstspiel) im Quervergleich sehr gut. Lauterach war nächster Gegner auf 27-28. Startspieler Wolfgang Kühlechner zog uns mit 257 den Nerv. Martin Pfeifers 246 war zu wenig, weil Martin Liftenegger und ich nur entbehrliche 140er-Partien gelangen. 953 zu 1036. Schade. Martin Liftenegger machte jetzt für Andi Pfeifer Platz. Ein Traumspiel gelang uns dann gegen St. Pölten auf 29-30. 1062 zu 921 (Daniel 252, Martin Pf. 247). Auf 23-24 wartete jetzt der BC Diavolo aus Linz. Die Burschen schienen grenzenlos überfordert und gingen gegen uns sang- und klanglos 808 zu 915 unter. Mir lief nichts mehr zusammen und nach dem dritten schlechten Spiel in Serie kam wieder Martin Liftenegger für mich zurück ins Team. Es folgte ein Zittersieg gegen den Salzburger Bowling Strike Club auf 25-26. 881 zu 879 und wichtige 100 Siegpunkte dazu. Gut lief es auch gegen den BC Hollywood aus Innsbruck auf 29-30. Unser ausgeglichen performendes Team scorte 1034 zu 946. Daniel Brock fühlte sich mit seinem Spiel nicht mehr wohl und so kam ich wieder statt ihm zurück. Auf 27-28 war jetzt der Vierte aus der Wiener Meisterschaft, KSV Wr. Netze / Unistahl 2, unser vorletzter Gegner. Es wurde unser fünfter Sieg in Folge (1001 zu 905) – nicht zuletzt, weil Heini eine wunderbare 267-Partie runter trommelte.

Nach mehr als 9 Stunden dann der totale Einbruch auf 23-24. Ausgerechnet gegen KSV Wr. Netze / Unistahl 1. Unsere leider pro Spieltag schon fast obligate 800er-Partie schmerzte in Blickrichtung Medaillen-Wunschtraum schon sehr. 836 zu 1055 mussten wir schlucken.

Nach dem 1. Spieltag landeten wir mit 9221 Punkten (8621 gespielte Pins/600 Siegpunkte) auf dem recht guten 4. Platz. Die Bronze-Medaille noch in Reichweite, aber nur geringer Vorsprung auf den Fünften Lauterach (-55 Punkte). Guter Polster auf die Salzburger auf Platz 6 (stolze -579).

In Führung nach dem Samstag KSV Wr.Netze / Unistahl 1 mit hervorragenden 10308 Punkten (9408 gespielte Pins = mehr als 209 Schnitt und 9 Siege aus 9 Spielen). Der Vorsprung von 509 Punkten auf Etoile schien komfortabel. Das 2. Unistahl-Team landete mit 9442 auf Rang 3.

 

Am Finaltag ging für uns vieles, fast alles schief. Start auf 29-30 wieder gegen Etoile. Dieses Bahnen-Paar (am Samstag dort immerhin 1062 und 1034) bekamen wir, wie übrigens auch Etoile, nicht in den Griff und unterlagen ein wenig unglücklich 948 zu 974. Auch gegen Salzburg auf 25-26 wäre ein Sieg möglich gewesen, aber Kocher (235) und Stadelmaier (223) einerseits und leider ich (150) andererseits verhinderten das. Bedauerliche 934 zu 1000. Für mich kam jetzt Martin Pfeifer zurück in die Mannschaft und es folgte auf 27-28 der wichtige Kampf um Platz 4 gegen Lauterach. Wie schon am Samstag, machte Startspieler Wolfgang Kühlechner (246) den Unterschied. Die 1041 zu 1056 waren mehr als schmerzhaft. Der vorletzte Fight in dieser körperlich und mental sehr anstrengenden Staatsmeisterschaft brachte uns – fast müsste man sagen - leider auf dem gegenüber Samstag schwer erkennbaren Bahnen-Paar 29-30 ausgerechnet Unistahl 1 als Gegner. KSV Wr. Netze / Unistahl 1 musste an diesem Finaltag schwer kämpfen, um die groß auftrumpfende Etoile-Mannschaft auf Distanz zu halten und brauchte diesen Sieg gegen uns. Alex Rauscher (zu diesem Zeitpunkt schon gute 235) machte den Unterschied und wir hatten nach dem 881 zu 940 wieder unsere „böse Partie des Tages“ und noch immer keine Siegpunkte. Letztes Rennen gegen Unistahl 2 auf 25-26. Endlich ein Sieg (940 zu 873) gegen einen körperlich schon angeschlagenen Gegner, der aber die Bronzene bereits in der Tasche hatte.

 

Unsere Ergebnisse im Detail:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag

Samstag

Spiel

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Serie

Schnitt

Bittner Heinrich

176

169

223

194

203

199

192

267

172

1795

199,444

Brock Daniel

224

270

190

252

178

167

192

-

-

1473

210,429

Fiala Walter

191

213

145

167

153

-

-

184

157

1210

172,857

Pfeifer Martin

169

184

246

247

180

160

203

168

184

1741

193,444

Liftenegger Martin

173

170

149

-

-

192

224

203

132

1243

177,571

Pfeifer Andreas

-

-

-

202

201

163

223

179

191

1159

193,167

Team-Ergebnis

933

1006

953

1062

915

881

1034

1001

836

8621

191,578

Gegner

ETO

Ohne

VBG

STP

SBG

TIR

UNI2

UNI1

 

 

Ergebnis Gegner

1012

0

1036

921

808

879

946

905

1055

7562

189,050

Punkte

0

100

0

100

100

100

100

100

0

600

 

Gesamt Tag 1

933

1106

953

1162

1015

981

1134

1101

836

9221

Rang 4

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag

Sonntag

STM Ges.

STM Ges.

Spiel

10

11

12

13

14

Serie

Schnitt

Serie

Schnitt

Bittner Heinrich

190

190

222

162

233

997

199,400

2792

199,429

Brock Daniel

176

205

190

177

166

914

182,800

2387

198,917

Pfeifer Andreas

213

197

215

176

209

1010

202,000

2169

197,182

Fiala Walter

202

150

-

-

-

352

176,000

1562

173,556

Liftenegger Martin

167

192

210

201

170

940

188,000

2183

181,917

Pfeifer Martin

-

-

204

165

162

531

177,000

2272

189,333

Team-Ergebnis

948

934

1041

881

940

4744

189,760

13365

190,929

Gegner

ETO

SBG

VBG

UNI1

UNI2

 

 

 

 

Ergebnis Gegner

974

1000

1056

940

873

4843

193,720

 

 

Punkte

0

0

0

0

100

100

 

700

 

Gesamt Tag 2

948

934

1041

881

1040

4844

 

14065

Endrang 5

 

Die Anderen und die Tagesbesten:      Alle Details zu den Team-Staatsmeisterschaften 2018 können im ÖSKB-Link auf der LVWB-Homepage nachgelesen werden.

Nur einige Statistikdaten seien hier noch nachgereicht.

SAMSTAG:

Nur KSV Wr.Netze/Unistahl 1 erreichte über 200 Mannschaftsschnitt (9408 gespielte Pins/209,667 Schnitt). Etoile 1 war mit 8999 gespielten Pins nah dran.

Heuer keines der Team-Scores über 1100. 21 der 81 Spiele endeten über 1000. Spitze dabei wieder Unistahl 1 mit 1096 im 5. und  1095 im 4. Spiel.

Beste Einzelspieler: 3x 1900+ (Leo Grundschober/Etoile 1997, Alex Rauscher/Unistahl1 1942, Walter Gonaus/Unistahl2 1933, Dominik Koran/Unistahl1 1921), 5x 1800+ (Anton Stiel/Etoile 1890, Patrick Freudl/Salzburg 1877, Benjamin Kubalek/Unistahl1 1868, Andi Kocher/Salzburg 1806, Walter Rieger/Unistahl2 1801).

Tageshöchstspiel: Daniel Brock/Tyrolia mit 270/2.Spiel.

 

Die 9 Teams setzten insgesamt 51 Spieler ein, von denen 36 (> 70 %) alle 9 Spiele durch spielten.

SONNTAG:

Die Ergebnisse lagen wie schon im Vorjahr teils deutlich unter dem Vortags-Niveau.

Nur Etoile erreichte einen Mannschaftsschnitt 200+ mit 5256 gespielten Pins und allen 5 Siegen.

Von den 30 Team-Spielen lagen 9 über 1000 (30 %). Tageshöchstspiel Etoile mit 1105/4. Spiel.

Beste Einzelspieler: 2x 1100+ (überlegen Andi Kocher/Salzburg mit 1172 vor Patrick Stiel 1105), 8x 1000 und mehr (Kurt Weiss/Etoile 1088, Leo Grundschober/Etoile 1068, Danijel Cvetkovic/Lauterach 1057, Roman Fürbacher/Unistahl1 1024, Andreas Pfeifer/Tyrolia 1010, Walter Gonaus/Unistahl2 1003, Wolfgang Kühlechner/Lauterach und Alex Rauscher/Unistahl1 mit exakt 1000).

Tageshöchstspiel: René Höflich/Unistahl2 mit 267/2.Spiel.

 

GOLD              Etoile 1 mit 15555 Punkten (14255 gespielte Pins + 1300 Bonuspunkte)

SILBER            KSV Wr.Netze/Unistahl 1 mit 15397 Punkten (14197 + 1200)

BRONZE          KSV Wr.Netze/Unistahl 2 mit 14233 Punkten (13533 + 700)       

 

Ich gratuliere allen Medaillen-Gewinnern nochmals recht herzlich.

 

Zusammenfassung:       Etoile 1 konnte den Titel mit einem blitzsauberen 2. Spieltag verteidigen, nachdem es nach dem Samstag für die Grünen noch nicht so rosig ausgesehen hatte.

Es war spannend, sowohl körperlich als auch mental sehr anstrengend und bis zum direkten Duell Etoile : KSV Wr.Netze/Unistahl1 offen.

Ein erfreuliches Wochenende für unseren Sport, wenngleich da in Bezug auf sportliche Fairness noch Luft nach oben geblieben wäre.

Ich vertraue darauf, dass sich die Wogen auch da wieder glätten werden und freue mich schon auf die Herausforderungen der neuen Saison.

Hoffentlich bleiben alle gesund und halten unserem Sport auch weiter die Treue.

Einen schönen Sommer wünscht euch

Walter