TYROLIA AM BALL – unter diesem Titel berichtet Walter Fiala über diverse Veranstaltungen.

 

1. Klasse B Herren 2005/06 – 2. Runde, 06.11.2005, Post

 

Die Bedingungen:      Recht freundliche Postbahnen. Bis etwa zur 10. Latte schön bespielbar. Gutes Finish. Anfangs ganz guter Vorrutsch, aber mit Fortdauer des Spiels waren die Bahnen immer tempoabhängiger. So mancher lästige Split war die Folge. Die Grundlinienpins waren sehr standhaft – das kennt man aus der Posthalle.

Unser Spiel:     Unsere Startmannschaft: Hochstöger-Bittner-Weissensteiner-Fiala-Dostal. Hart umkämpft das Startspiel gegen unsere Klubkollegen. Mit soliden 1006 gegen 983 konnten wir uns auf 25/26 durchsetzen. Dann gegen Unistahl auf 27/28 nochmals verschärfte Bedingungen: Walter Terc eröffnete mit einem Achtling und machte uns das Leben mit seinen schlussendlich 277 mehr als schwer – bravo Walter. Wir hielten recht ordentlich dagegen, verloren aber mit 1014 zu 1081 doch deutlich. BTA als nächster Gegner auf 23/24: unser zweiter Punkt mit 959 : 859. Auf 29/30 trafen wir jetzt auf den bisherigen Tabellen-Zweiten, die Gamblers: Benny musste weg, Heini Dostal fühlte sich nicht wohl, deswegen ein Doppeltausch. Alfi Schoppik und Josef Sehnal kamen als beste Reservisten ins Team, ich wechselte auf die Schlussposition. 991 : 958 waren erkämpft. Josef wird noch länger an seine vielen 10er-Pins denken...

Abschließend noch der vierte Tagespunkt gegen Alcatel: 954 zu 890

Unsere Ergebnisse im Detail (R = Reserve):

 

Spiel 1

Spiel 2

Spiel 3

Spiel 4

Spiel 5

Serie

Schnitt

Hochstöger

185

171

211

-

-

567

189,000

Bittner

217

237

202

           178

           150

984

196,800

Weissensteiner

196

247

188

242

           214

1087

217,400

Fiala

214

177

200

223

218

1032

206,400

Dostal

194

182

158

-

-

534

178,000

Sehnal

191 R

        218 R

213 R

           182

226

1030

206,000

Schoppik

201 R

        184 R

        201 R

           166

146

898

179,600

Schindler

189 R

        170 R

        204 R

        192 R

        166 R

921

184,200

Langer

176 R

        168 R

        184 R

        178 R

        220 R

926

185,200

Team-Ergebnis

1006

1014

959

991

954

4924

196,96

Gegner

Tyrolia2

Unistahl2

FutureBTA

Gambler

     Alcatel

 

 

Ergebnis Gegner

983

1081

859

958

890

 

 

Punkte

1

-

1

1

1

4

102,24 PP

Die Anderen und die Tagesbesten:      Unistahl 2 war heute das stärkste Team – nicht nur in der Liga, sondern in der Halle: 5155 Pins und 5 Siege waren deutlich. In unsere Klasse folgten wir mit 4924/4, dann erfreulicher Weise unsere 2. Mannschaft mit 4701/3. Knapp dahinter die Gambler (4695/2). Mit etwas Abstand Alcatel (4446/1) und leider diesmal weit zurück Future BTA 2 mit 4118 Pins ohne Tagessieg.

Die besten Einzelspieler: Martin Pfeifer (Unistahl) 1127 Pins vor unserem Felix Weissensteiner mit 1087. Dahinter Robert Reiter (Unistahl) 1044, Sonnleitner (Gambler) 1039, Halda (Unistahl) 1035, Fiala 1032 (Tyrolia 1) und Mayer 1018 (Tyrolia 2) – 3 Leute von unserem Verein unter den Besten, wir können zufrieden sein.

 

In der 1. Klasse A waren diesmal Wiesauer (BTA) mit 1072, Rene Bauer 1026 und Robert Peter 1018 (beide Kobra) und Weissenböck (BBC) 1002 voran.

Beste Teams der 1. Klasse A: Future BTA 1 mit 4932/4 und BBC 1 mit 4801/3. Die Gruppe A spielte insgesamt sehr ausgeglichen (zwischen 4932 und 4711).

Die Tabelle nach dem 2. Spieltag:

1. Tyrolia 1                   306,18 PP

2. Unistahl 2                294,18              Rückstand        12,00                                                                                     

3. Gambler                  286,13                                     20,05

4. Tyrolia 2                  280,30                                     25,38

5. Alcatel                     270,14                                      36,04

6. Future BTA 2            262,02                                     44,16   

Resümee:      Wir sind auf Kurs. Der Kader ist ausgeglichen und groß genug. Wir können optimistisch auf die letzte Runde vor den Play-offs blicken.

Bis bald

Walter