TYROLIA AM BALL – unter diesem Titel berichtet Walter Fiala über diverse Veranstaltungen.

 

Eliminator Turnier, 12. Oktober 2002, Plus

 

Thomas Gross und Georg Gemeinböck luden zur 3. Auflage und 8 Tyrolianer (Doris, Eva und Patricia sowie Markus Witura, Walter Terc, Thomas Janott, Helmut Amstätter und ich) folgten diesem Aufruf zur Teilnahme an einem KO-Turnier, bei dem der Sieger jeweils im Kampf „head to head“ nach der „best of three“-Regel ermittelt wurde – es ging nur um 2 gewonnene Spiele und nicht um die Pinsumme.

Thomas Janott musste leider am Spieltag beruflich absagen, so blieben sieben Tyrolia-Starter in diesem illustren 32-köpfigen Feld.

Anfangs wurden wir angehalten, auch Spiel 3 zu absolvieren, selbst wenn vorweg schon nach 2 Spielen der Sieger feststand.

In der 1.Runde (32) gab es gleich folgende Tyrolia-Duelle: Patricia gegen Walter Terc und Eva gegen mich.

Sollten wir uns darüber freuen, dass 2 sicher aufsteigen konnten oder dass 2 sicher ausscheiden mussten?

Egal. Hauptsache es gibt guten Sport.

Die äußeren Bedingungen ok – beste Bahnenverhältnisse für gute Ergebnisse: rund um den 2. Pfeil links und rechts relativ viel Platz. Auch außerhalb dieser Linie durchaus spielbar. Die Bahnen hielten das ganze Turnier verlässlich durch. So macht Bowling Spaß.

Unser aller „Presse-Doc“ Georg Gemeinböck war ein souveräner Spielleiter. Danke.

 

Ergebnisse 1. Runde:

Patricia (608 / 198,208,202) schlägt Walter Terc (597 / 206,200,191) knapp 2 : 1.

Ich kann Eva mit 662 (256,229,177) zu 551 (187,185,179 ) sicher ausschalten.

Markus bezwingt Tyrolia-Turniersieger 2002 Georg Spacal mit 657 (208,236,213) zu 523 sehr deutlich.

Doris behält gegen Stefan Schmid die Nerven und gewinnt nach hartem Kampf 2 : 1 (618/202,197,219 zu 631/188,219,214).

Helmut verliert leider gegen Christian Schwarzbauer 1 : 2 (549/205,185,159 zu 578/225,139,214).

Die weiteren Aufsteiger: Lippert gg Tergowitsch Otto, Friess (704) gg Petty (652), Lang gg Vrana, Gablek gg Ricci Krobath, Skach gg Hubalek (wobei ein pingleiches Entscheidungsspiel Robert aufgrund der besseren Serie weiterhalf), Litzka gg Dorfner, Klug sen.(750) gg Schreiber, Gross (749) gg „Hausherr“ Schmekal, Niki Schröder gg Paul Valla, Legionär Gjosund gg Gernot Sevelda und Ivo (300, 246 !) gg Strobl.

 

Ergebnisse 2. Runde (Achtelfinale):

Wieder ein Tyrolia-Duell: Doris gegen Patricia, olé – Kampf auf Biegen und Brechen vorprogrammiert. Ich kriegte es mit Ingolstadt-Sieger Pepi Gablek zu tun und Markus zog Rudi Friess.

Doris schlägt Patri 2 : 1 (655/185,234,234 zu 653/178,260,217 – ein offenes Frame gegen Ende des 3. Spiels brachte die Vorentscheidung). Im Seniorenduell startet Pepi gegen mich überlegen 235:182. Das zweite Spiel gewinne ich mit 190:158 und im Entscheidungsspiel habe ich mit 227:194 das bessere Ende.

Markus spielt wieder ausgezeichnet (218,232,206=656) gegen Friess (173,265,234=672), lässt sich aber durch einen äußerst glücklichen Strike seines Gegners im 2. Spiel aus der Ruhe bringen, unterbricht dadurch eine Strike-Kette mit einem 7er-Anwurf, während Rudi mit einem Achtling durchkommt.

Weitere Gewinner: Lang gg Lippert, Gross gg Schwarzbauer, Ivo gg Gjosund, Niki mit 267,252 gg Dodo Litzka und Skach (700) gg Ricci  Klug sen.(665).

 

3. Runde (Viertelfinale):

Die Auslosung:   Friess : Fiala, Schröder : Lang, das „Familien-Duell“ Ivo : Thomas Gross und Doris gegen Robert Skach.

Für die beiden verbliebenen Tyrolia-Teilnehmer war jetzt leider Feierabend, aber Doris und ich sind mit Euro 75,-- „im Geld“ bzw. haben den Einsatz wieder eingespielt und damit einen kostendeckenden Wettkampf absolviert.

Doris verliert auf 31/32 gegen Robert mit 1 : 2 (244,210,176=630 zu 175,225,237=637).

Ich kämpfe daneben auf 29/30 gegen Rudi nicht mit der davor hohen Räumquote, sondern lasse 2 x Pin 4 stehen und verliere Spiel 1 mit 221:235 (Rudi hätte mir sogar „geholfen“, weil auch er 2 Einzelpins nicht räumen konnte, aber eine lange Strike-Serie machte alles klar). Spiel 2 geht deutlich mit 204 : 243 an Friess. Gesamt: 425 : 478.

Ivo unterliegt Tom mit 0 : 2, Berti Lang schlägt Niki 2 : 1.

 

4. Runde (Semifinale):

Banker Skach schlägt Banker Lang 2 : 0. Tom besiegt Rudi Friess ebenfalls mit 2 : 0.

 

Kleines Finale um Platz 3: Friess (214,213) schlägt Lang (208,189).

Finale: Tom gewinnt auch diesmal wieder mit ausgezeichneten 246 und 290 gegen Robert mit 2 x 224. Bravo Tom.

 

Zusammenfassung aus Tyrolia-Sicht:

Schön war´s, spannend war´s und wir haben uns gut präsentiert.

In 38 Spielen erreichten wir 260 Pins „drüber“, also 7860 Pins.

Gesamtschnitt aller Tyrolia-Teilnehmer: 206,842.

Alle Achtung !

 

Bis bald

Walter